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Aktuelles

Neue EU-Richtlinien

April 2016

Am 20. April sind mehrere neue EU-Richtlinien in Kraft getreten, die Auswirkungen auf Geräte und Maschinen haben. Hier sind die wichtigsten die

- ATEX-Richtlinie 2014/34/EU,

- Niederspannungsrichtlinie 2014/35/EU,

- EMV-Richtlinie 2014/30/EU,

- Richtlinie über einfache Druckbehälter 2014/29/EU.

Wenn Sie Fragen zu den damit verbundenen Änderungen haben, kontaktieren Sie uns einfach.

 



Wir sind umgezogen!

September 2015

Eger Consult hat neue Büroräume in Lippstadt bezogen. Für die Betreuung der Kunden im Sicherheitstechnischen Dienst ändert sich dadurch nichts, da Herr Laumann als Sicherheitsfachkraft weiterhin von Leopoldshöhe aus operiert. Die Beratung zur Maschinensicherheit und zum Explosionsschutz wird in Zukunft schwerpunktmäßig von Lippstadt aus erfolgen.

Wir freuen uns auf weiterhin gute Zusammenarbeit.

 



Neue Betriebssicherheitsverordnung

Januar 2015

Die Bundesregierung hat am 7. Januar 2015 den Maßgaben des Bundesrates zur Neufassung der Betriebssicherheits­verordung und zur Änderung der Gefahrstoffverordnung zugestimmt. Die Verordnung tritt am 1. Juni 2015 in Kraft. Über die sich daraus ergebenden Veränderungen informieren wir Sie gern.




Umstellung auf GHS
Umstellung auf GHS

Oktober 2014

Bis zum 30.06.2015 müssen alle Gefahrstoffe - auch Gemische - mit den GHS-Symbolen versehen werden. Beachten Sie bitte, dass dadurch auch die Betriebsanweisungen für Gefahrstoffe angepasst werden müssen. Wir helfen Ihnen gerne dabei!


 


Neue ATEX-Richtlinie

April 2014

Die EU hat eine neue ATEX-Richtlinie erlassen, die die alte Richtlinie 94/9/EG abgelöst hat. Es gilt aber noch eine Übergangsfrist bis zum 20. April 2016. Bis dahin hat die Bundesregierung Zeit die neue Richtlinie in deutsches Recht umzusetzen und bis dahin darf auch die alte Richtlinie verwendet werden.




Aktuelles zur Vorsorgeuntersuchung für Fahr- und Steuertätigkeiten

Januar 2014

Mit der Änderung der Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge (ArbMedVV) vom 31.10.2013 ist die Vorsorgeuntersuchung nach dem Grundsatz G25 für Fahr-, Steuer- und Überwachungstätigkeiten entfallen.

Was zunächst nach Erleichterung der Vorschriften aussieht, hat aber einen Haken:

Der Unternehmer darf zum Beispiel (nach BGV D27) nur Personen mit dem Führen eines Flurförderzeugs (Gabelstapler) beauftragen, die für diese Tätigkeit geeignet sind.

Bisher konnte er sich durch eine G25-Vorsorgeuntersuchung davon überzeugen, dass dies so ist. Durch die Änderung der Verordnung ist die Untersuchung jetzt freiwillig, die Weitergabe der Untersuchungsergebnisse bedarf der ausdrücklichen Zustimmung des Untersuchten.

Um einerseits der Fürsorgepflicht nachzukommen und andererseits die Privatsphäre der Beschäftigten zu respektieren, empfehlen wir eine Betriebsvereinbarung oder eine Änderung im Arbeitsvertrag bezüglich der Zustimmung zur Weitergabe von relevanten Informationen.